Publikationen
Hier finden Sie einige unserer Publikationen:
| Autoren: | Dirk Fauth |
| Veröffentlichung: | |
Mitte 2012 ist die Eclipse 4 Platform mit dem Juno Release ausgeliefert worden. Die bisherige 3.x Platform wird von der neuen abgelöst. Aktuelle und kommende Projekte auf Basis der Eclipse Technologie werden auf der neuen Plattform erstellt, um zukunftsicher zu sein. Bei all den Veränderungen, die die neue Plattform mit sich bringen, ist es dringend erforderlich die notwendige Literatur anzubieten, um den Einstieg bzw. Umstieg auf Eclipse 4 zu ermöglichen. Bisher war die einzige Quelle des Wissens Lars Vogel, der mit seinen Tutorials bereits seit Jahren das Wissen rund um Eclipse verbreitet. Das erste Buch zum Thema Eclipse 4 wurde von ihm in englischer Sprache veröffentlicht und liest sich wie seine Tutorials als eine “Schritt-für-Schritt-zum-Eclipse-Experten”-Anleitung.
| Autoren: | Dirk Fauth |
| Veröffentlichung: | |
Viele Unternehmen setzen auf Eclipse als IDE, reichern diese aber um eigene Plug-ins und ein eigenes Branding an. Der Prozess zur Erstellung der eigenen Eclipse-Distribution war bisher recht umständlich und kompliziert, wird aber mit der Common Build Infrastructure und dem CBI-Build-Prototyp deutlich vereinfacht. Neben der Möglichkeit, den Source Code der Eclipse-Plattform selbst zu kompilieren, kann auf Basis bestehender Eclipse-Pakete und Maven Tycho die eigene Eclipse-Distribution mit bekannten Mitteln aus Eclipse selbst heraus gebaut werden. Der Artikel zeigt, welche Schritte auf Basis dieser Produkte notwendig sind, um (d)ein eigenes Eclipse zu bauen.
| Autoren: | Stefan Schlott |
| Veröffentlichung: |
Java Magazin 8/2012, S. 44 |
Viele Projekte benötigen von Anfang an eine Benutzer- und Rechteverwaltung; bei anderen kommt dieses Feature später hinzu und muss entsprechend nachgerüstet werden. In beiden Fällen ist man gut beraten, nicht sofort mit einer selbstgestrickten Lösung zu beginnen, sondern auf erprobte Bibliotheken zurückzugreifen, welche sich gegebenenfalls um spezielle Anforderungen erweitern lassen. Der Artikel stellt Apache Shiro und Spring Security als zwei Vertreter solcher Frameworks für Java vor und zeigt exemplarisch, wie die gebräuchlichsten Mechanismen einer Beispiels-Webanwendung hinzugefügt werden.
| Autoren: | Dirk Fauth |
| Veröffentlichung: |
eclipse Magazin 03/12, Seiten 80-86 |
Bindet man Tabellen in die eigenen Java-Anwendungen ein, hört man oft von Anwendern „Warum kann ich hier nicht …?“ gefolgt von „In Excel geht das aber!“. Den Entwicklern des Nat-Table Widgets ist das bewusst, und so gibt es diverse Komfortfunktionen „out of the box“, die bei Bedarf ohne großen Aufwand dem eigenen Grid hinzugefügt werden können. Der Artikel zeigt einige dieser Komfortfunktionen.
| Autoren: | Alexander Klein |
| Veröffentlichung: | Java Magazin 09/2011, Seite 79-84 |
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Nach der Einführung in die Konzepte von Griffon werden wir in diesem Teil Quellcode sehen und mit der Entwicklung beginnen. Dabei bekommen Sie Tipps für die Arbeit mit Griffon sowie Lösungen zu bekannten Problemen.
| Autoren: | Alexander Klein |
| Veröffentlichung: | Java Magazin 08/2011, Seite 25-31 |
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Griffon wird auch als das Grails für Desktopapplikationen bezeichnet, weil es ebenso „Convention over Configuration“, Agilität und die Produktivität in den Mittelpunkt stellt. Nach einer ersten Einführung in Griffon stellt Alexander Klein in seinem zweiten Artikel der Serie ein praktisches Beispiel vor. Es wird also viel Source-Code geboten, um mit der Entwicklung beginnen in Griffon beginnen zu können.
| Autoren: | Dirk Fauth |
| Veröffentlichung: | eclipse magazin 04/11, Seite 25-32 |
Die Erstellung großer multifunktionaler Grids kann mit SWT und JFace schnell sehr kompliziert werden, vor allem, wenn Funktionalitäten benötigt werden, die von weit verbreiteten Tabellenkalkulationsprogrammen bekannt sind. Dann stößt man sehr schnell an seine Grenzen.
Eine komfortable und umfangreiche Alternative ist das SWT-Tabellen-/Grid-Widget NatTable, das unter der EPL auf SourceForge angeboten wird. Es bietet viele Funktionalitäten out of the Box, wie zum Beispiel das Fixieren von Zeilen und Spalten, die Gruppierung von Spalten, das Ein-/Ausblenden von Spalten, die performante Verarbeitung großer Datenmengen und vieles mehr. Das neue Release 2.2 und die geplante Aufnahme des Nat-Table Widgets im Eclipse-Nebula-Projekt sind ein guter Grund, es genauer zu betrachten.
| Autoren: |
Carl Andres Schiefer 1, Arne Becher 1, Andreas Bartkuhn 2 |
| Veröffentlichung: |
QZ 11/2010, Seite 22-25 |
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Kennzahlen werden meist in unterschiedlichen Bereichen und auf verschiedenen Ebenen eines Unternehmens ermittelt. An Kennzahlen ausgerichtete Ziele können dadurch an verschiedenen Stellen unterschiedliche Reaktionen auslösen. Ein mittelständisches Unternehmen aus der metallverarbeitenden Industrie entwickelte durch Einbeziehung aller Beteiligten sehr zügig ein ganzheitliches Kennzahlensystem.
1Stuttgart, 2Dransfeld
| Autoren: | Stefaan De Winter, Wolfgang Krebs |
| Veröffentlichung: |
AUTOMOBIL-ELEKTRONIK 08/2008, Seite 50-52 |
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Die Unternehmensberatung BeOne hat ihre Vorgehensweise im PROJEKT- UND RISIKOMANAGEMENT in eine Methode überführt. Die Anwendung dieser strukturierten, „BeOne Smart Pointer Approach“ (BeOne SPA) genannten Methode soll das sichere Erkennen von Projektrisiken, die Aufnahme notwendiger Maßnahmen in den Projektplan sowie die effiziente Steuerung der Ressourcen gewährleisten. Aus diesem Grund kam die Methode z. B. bereits mehrfach in Elektronik-Entwicklungsprojekten bei der Porsche AG zum Einsatz.






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