Publikationen

Hier finden Sie einige unserer Publikationen:

 

Nebula NatTable 1.0.0
Autoren: Dirk Fauth
Veröffentlichung:

eclipse Magazin 5/2013, S. 10

 

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NatTable ist ein SWT Control für komplexe, hochperformante Tabellen, Grids und Trees, das mit sehr großen Datenmengen umgehen kann und mit einem umfangreichen Featureset beeindruckt. Dieses gibt es bereits seit mehreren Jahren und es wurde bis zur Version 2.3.2 auf Sourceforge gehostet. Vor gut einem halben Jahr wurde NatTable innerhalb des Nebula-Projekts in das Eclipse-Universum aufgenommen und hat aufgrund der Vorgaben im Eclipse Development Process einen Versionsrücksprung auf 0.9.0 vollzogen. Die Aktivitäten in den letzten Monaten haben bewiesen, dass Nebula NatTable sowohl als Control als auch als Projekt reif ist, und somit ein Major-Release verdient hat.

 

Buchrezension: Eclipse IDE von Lars Vogel
Autoren: Dirk Fauth
Veröffentlichung:

eclipse Magazin 5/2013, S. 10

 

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Lars Vogel, bekannt durch zahlreiche Tutorials und Vorträge zum Thema Eclipse IDE, Eclipse Application Development und Android, hat ein Buch geschrieben.
Um genau zu sein: Es ist nicht sein erstes, und den Band über die Eclipse IDE, den ich hier rezensiere, gibt es auch schon eine Weile in elektronischer Form. Jetzt wurde allerdings die dritte, überarbeitete Auflage des Buchs in elektronischer und erstmals auch in Papierform veröffentlicht. Und vorneweg: Die dritte Auflage kann sich sehen lassen.

 

Buchrezension: Eclipse 4 - Rich Clients mit dem Eclipse 4.2 SDK
Autoren: Dirk Fauth
Veröffentlichung:

eclipse Magazin 2/2013, S. 12

 

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Mitte 2012 ist die Eclipse 4 Platform mit dem Juno Release ausgeliefert worden. Die bisherige 3.x Platform wird von der neuen abgelöst. Aktuelle und kommende Projekte auf Basis der Eclipse Technologie werden auf der neuen Plattform erstellt, um zukunftsicher zu sein. Bei all den Veränderungen, die die neue Plattform mit sich bringen, ist es dringend erforderlich die notwendige Literatur anzubieten, um den Einstieg bzw. Umstieg auf Eclipse 4 zu ermöglichen. Bisher war die einzige Quelle des Wissens Lars Vogel, der mit seinen Tutorials bereits seit Jahren das Wissen rund um Eclipse verbreitet. Das erste Buch zum Thema Eclipse 4 wurde von ihm in englischer Sprache veröffentlicht und liest sich wie seine Tutorials als eine “Schritt-für-Schritt-zum-Eclipse-Experten”-Anleitung.

 

Eclipse Builds mit Maven Tycho - Bau dir dein eigenes Eclipse
Autoren: Dirk Fauth
Veröffentlichung:

eclipse Magazin 5/2012, S. 52

 

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Viele Unternehmen setzen auf Eclipse als IDE, reichern diese aber um eigene Plug-ins und ein eigenes Branding an. Der Prozess zur Erstellung der eigenen Eclipse-Distribution war bisher recht umständlich und kompliziert, wird aber mit der Common Build Infrastructure und dem CBI-Build-Prototyp deutlich vereinfacht. Neben der Möglichkeit, den Source Code der Eclipse-Plattform selbst zu kompilieren, kann auf Basis bestehender Eclipse-Pakete und Maven Tycho die eigene Eclipse-Distribution mit bekannten Mitteln aus Eclipse selbst heraus gebaut werden. Der Artikel zeigt, welche Schritte auf Basis dieser Produkte notwendig sind, um (d)ein eigenes Eclipse zu bauen.

 

Ein Päckchen Sicherheit, bitte! Authentisierung und Rechtekontrolle mithilfe von Security-Frameworks
Autoren: Stefan Schlott
Veröffentlichung:

Java Magazin 8/2012, S. 44

 

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Viele Projekte benötigen von Anfang an eine Benutzer- und Rechteverwaltung; bei anderen kommt dieses Feature später hinzu und muss entsprechend nachgerüstet werden. In beiden Fällen ist man gut beraten, nicht sofort mit einer selbstgestrickten Lösung zu beginnen, sondern auf erprobte Bibliotheken zurückzugreifen, welche sich gegebenenfalls um spezielle Anforderungen erweitern lassen. Der Artikel stellt Apache Shiro und Spring Security als zwei Vertreter solcher Frameworks für Java vor und zeigt exemplarisch, wie die gebräuchlichsten Mechanismen einer Beispiels-Webanwendung hinzugefügt werden.

 

NatTable Advanced - Komfortfunktionen leicht gemacht, Excel kann das doch auch!
Autoren: Dirk Fauth
Veröffentlichung:

eclipse Magazin 03/12, Seiten 80-86

 

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Bindet man Tabellen in die eigenen Java-Anwendungen ein, hört man oft von Anwendern „Warum kann ich hier nicht …?“ gefolgt von „In Excel geht das aber!“. Den Entwicklern des Nat-Table Widgets ist das bewusst, und so gibt es diverse Komfortfunktionen „out of the box“, die bei Bedarf ohne großen Aufwand dem eigenen Grid hinzugefügt werden können. Der Artikel zeigt einige dieser Komfortfunktionen.

 

Griffon im praktischen Einsatz - Dem Greifen Leben einhauchen
Autoren: Alexander Klein
Veröffentlichung: Java Magazin 09/2011, Seite 79-84
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Nach der Einführung in die Konzepte von Griffon werden wir in diesem Teil Quellcode sehen und mit der Entwicklung beginnen. Dabei bekommen Sie Tipps für die Arbeit mit Griffon sowie Lösungen zu bekannten Problemen.

Griffon - Neuer Schwung für Swing
Autoren: Alexander Klein
Veröffentlichung: Java Magazin 08/2011, Seite 25-31
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Griffon wird auch als das Grails für Desktopapplikationen bezeichnet, weil es ebenso „Convention over Configuration“, Agilität und die Produktivität in den Mittelpunkt stellt. Nach einer ersten Einführung in Griffon stellt Alexander Klein in seinem zweiten Artikel der Serie ein praktisches Beispiel vor. Es wird also viel Source-Code geboten, um mit der Entwicklung beginnen in Griffon beginnen zu können.

NatTable 2.2 - Verwendung und Anpassung des NatTable Widgets in wenigen Schritten
Autoren: Dirk Fauth
Veröffentlichung: eclipse magazin 04/11, Seite 25-32
 

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Die Erstellung großer multifunktionaler Grids kann mit SWT und JFace schnell sehr kompliziert werden, vor allem, wenn Funktionalitäten benötigt werden, die von weit verbreiteten Tabellenkalkulationsprogrammen bekannt sind. Dann stößt man sehr schnell an seine Grenzen.

Eine komfortable und umfangreiche Alternative ist das SWT-Tabellen-/Grid-Widget NatTable, das unter der EPL auf SourceForge angeboten wird. Es bietet viele Funktionalitäten out of the Box, wie zum Beispiel das Fixieren von Zeilen und Spalten, die Gruppierung von Spalten, das Ein-/Ausblenden von Spalten, die performante Verarbeitung großer Datenmengen und vieles mehr. Das neue Release 2.2 und die geplante Aufnahme des Nat-Table Widgets im Eclipse-Nebula-Projekt sind ein guter Grund, es genauer zu betrachten.

Wenn alle am selben Strang ziehen - Einführung eines ganzheitlichen Kennzahlensystems
Autoren: Carl Andres Schiefer 1, Arne Becher 1, Andreas Bartkuhn 2
Veröffentlichung:  QZ 11/2010, Seite 22-25
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Kennzahlen werden meist in unterschiedlichen Bereichen und auf verschiedenen Ebenen eines Unternehmens ermittelt. An Kennzahlen ausgerichtete Ziele können dadurch an verschiedenen Stellen unterschiedliche Reaktionen auslösen. Ein mittelständisches Unternehmen aus der metallverarbeitenden Industrie entwickelte durch Einbeziehung aller Beteiligten sehr zügig ein ganzheitliches Kennzahlensystem.

1Stuttgart, 2Dransfeld

BeOne SPA - Stressfreies Projektmanagement
Autoren: Stefaan De Winter, Wolfgang Krebs
Veröffentlichung:  AUTOMOBIL-ELEKTRONIK 08/2008, Seite 50-52
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Die Unternehmensberatung BeOne hat ihre Vorgehensweise im PROJEKT- UND RISIKOMANAGEMENT in eine Methode überführt. Die Anwendung dieser strukturierten, „BeOne Smart Pointer Approach“ (BeOne SPA) genannten Methode soll das sichere Erkennen von Projektrisiken, die Aufnahme notwendiger Maßnahmen in den Projektplan sowie die effiziente Steuerung der Ressourcen gewährleisten. Aus diesem Grund kam die Methode z. B. bereits mehrfach in Elektronik-Entwicklungsprojekten bei der Porsche AG zum Einsatz.