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Hier finden Sie einige unserer Publikationen:

 

Griffon im praktischen Einsatz - Dem Greifen Leben einhauchen
Autoren: Alexander Klein
Veröffentlichung: Java Magazin 09/2011, Seite 79-84
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Nach der Einführung in die Konzepte von Griffon werden wir in diesem Teil Quellcode sehen und mit der Entwicklung beginnen. Dabei bekommen Sie Tipps für die Arbeit mit Griffon sowie Lösungen zu bekannten Problemen.

Griffon - Neuer Schwung für Swing
Autoren: Alexander Klein
Veröffentlichung: Java Magazin 08/2011, Seite 25-31
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Griffon wird auch als das Grails für Desktopapplikationen bezeichnet, weil es ebenso „Convention over Configuration“, Agilität und die Produktivität in den Mittelpunkt stellt. Nach einer ersten Einführung in Griffon stellt Alexander Klein in seinem zweiten Artikel der Serie ein praktisches Beispiel vor. Es wird also viel Source-Code geboten, um mit der Entwicklung beginnen in Griffon beginnen zu können.

NatTable 2.2 - Verwendung und Anpassung des NatTable Widgets in wenigen Schritten
Autoren: Dirk Häußler
Veröffentlichung: eclipse magazin 04/11, Seite 25-32
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Die Erstellung großer multifunktionaler Grids kann mit SWT und JFace schnell sehr kompliziert werden, vor allem, wenn Funktionalitäten benötigt werden, die von weit verbreiteten Tabellenkalkulationsprogrammen bekannt sind. Dann stößt man sehr schnell an seine Grenzen.

Eine komfortable und umfangreiche Alternative ist das SWT-Tabellen-/Grid-Widget NatTable, das unter der EPL auf SourceForge angeboten wird. Es bietet viele Funktionalitäten out of the Box, wie zum Beispiel das Fixieren von Zeilen und Spalten, die Gruppierung von Spalten, das Ein-/Ausblenden von Spalten, die performante Verarbeitung großer Datenmengen und vieles mehr. Das neue Release 2.2 und die geplante Aufnahme des Nat-Table Widgets im Eclipse-Nebula-Projekt sind ein guter Grund, es genauer zu betrachten.

Wenn alle am selben Strang ziehen - Einführung eines ganzheitlichen Kennzahlensystems
Autoren:
Carl Andres Schiefer 1, Arne Becher 1, Andreas Bartkuhn 2
Veröffentlichung: 
QZ 11/2010, Seite 22-25
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Kennzahlen werden meist in unterschiedlichen Bereichen und auf verschiedenen Ebenen eines Unternehmens ermittelt. An Kennzahlen ausgerichtete Ziele können dadurch an verschiedenen Stellen unterschiedliche Reaktionen auslösen. Ein mittelständisches Unternehmen aus der metallverarbeitenden Industrie entwickelte durch Einbeziehung aller Beteiligten sehr zügig ein ganzheitliches Kennzahlensystem.

1Stuttgart, 2Dransfeld

BeOne SPA - Stressfreies Projektmanagement
Autoren: Stefaan De Winter, Wolfgang Krebs
Veröffentlichung: 
AUTOMOBIL-ELEKTRONIK 08/2008, Seite 50-52
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Die Unternehmensberatung BeOne hat ihre Vorgehensweise im PROJEKT- UND RISIKOMANAGEMENT in eine Methode überführt. Die Anwendung dieser strukturierten, „BeOne Smart Pointer Approach“ (BeOne SPA) genannten Methode soll das sichere Erkennen von Projektrisiken, die Aufnahme notwendiger Maßnahmen in den Projektplan sowie die effiziente Steuerung der Ressourcen gewährleisten. Aus diesem Grund kam die Methode z. B. bereits mehrfach in Elektronik-Entwicklungsprojekten bei der Porsche AG zum Einsatz.